Ausschreibung zur 13. Geisterspiegel Anthologie
In Hotels, Flugzeugen usw. wird die Zahl 13 gern ausgespart, weil sie angeblich Unglück bringt. Ich glaube nicht daran und möchte der Zahl 13 mit der neuen Geisterspiegel Anthologie endlich mal den Respekt erweisen, den die Zahl meines Erachtens verdient.
Es gibt überall Hinweise auf die Zahl 13. Hotels und Flugzeuge sind da noch die bekanntesten Beispiele neben dem Freitag, aber schaut man mal genauer, so findet man z. B. auch Hinweise in Religionen.
Ich möchte eine Sammlung unterschiedlicher Geschichten herausgeben und schränke daher nicht weiter ein. Es kann also um geheimnisvolle Personen, Orte, Dinge gehen, aber auch um Flüche, Legenden und unerklärliche Phänomene, die mit der Zahl 13 im Zusammenhang stehen. Alles ist möglich, wenn es nur mysteriös, spannend, geheimnisvoll und dennoch unterhaltsam ist.
Hier ein paar grundsätzliche Dinge, die mir die Arbeit am Ende sehr erleichtern werden:
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Sagen und alte Geschichten der Mark Brandenburg 71

Die Stadt im Blumenthal
Nordöstlich von Strausberg und westlich des Dorfes Prötzel liegt unweit der Chaussee, die von Tiefensee nach Müncheberg führt, mitten in einem herrlichen Eichenwald ein Flecken Landes. Er befindet sich auf der höchsten Erhebung eines Plateaus, das aus oft sehr steilen Hügeln und Tälern besteht, und trägt in der ganzen Umgegend den Namen Stadtstelle. Noch vor wenigen Jahren war auch dieses Areal mit sehr alten Eichen bestanden. Inzwischen sind sie jedoch gefällt worden, sodass man nach Westen einen freien Blick bis zum etwa eine Viertelmeile entfernten Haidekrug hat, nach Osten bis zum unweit von Prötzel gelegenen Hammelstall; nach Norden und Süden wird die Aussicht durch Eichen- und Fichtenwald begrenzt.
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Secret Service Band 4 – Kapitel 13
Francis Worcester Doughty
Secret Service No. 4
Old and Young King Brady Detectives
Der geniale Bluff der Bradys
Oder: Ihre Verfolgungsjagd zur Rettung einer Erbin
Eine interessante Detektivgeschichte aus dem Jahr 1899, niedergeschrieben von einem New Yorker Detective
Kapitel 13
Old King Bradys Verfolgungsjagd
In der Annahme, die Drei Flöhe und die Bauernfänger hätten sich zusammengeschlossen, durchkämmten die Bradys die berüchtigten Elendsquartiere New Yorks. Sie gingen davon aus, dass sich Lively Ann und ihre beiden Spießgesellen noch irgendwo im Dickicht der Stadt verbargen. Es würde kein leichtes Unterfangen werden, sie aufzuspüren, denn es stand zu erwarten, dass sie den Detektiven vorerst auswichen. Nach dem geglückten Täuschungsmanöver begegneten die Kriminellen den Ermittlern Weiterlesen
Aus den Geheimakten des Welt-Detektivs – Band 14 – 5. Kapitel
Aus den Geheimakten des Weltdetektivs
Band 14
Das Geheimnis der Goldgräberhütte
Kapitel 5
Ein gewissenhafter Buchhalter
»Sie bewerben sich also um die ausgeschriebene Stelle des ersten Buchhalters?« Mit diesen Worten empfing Artur Titchburn einen hochgewachsenen Mann, dem man sofort ansah, dass er sich seit langen Jahren über die Bücher gebeugt hatte und es gewohnt war, auf einem Kontorhocker zu sitzen, um endlose Zahlenreihen niederzuschreiben und zu addieren. Im Großen und Ganzen sah der hagere Mann recht respektabel aus. Ein hochgeschlossener schwarzer Rock, der allerdings schon zehn Jahre gedient haben mochte, umschloss seinen langgestreckten Oberkörper; nur ein schmaler, weißer Kragen ragte darüber hervor. Die schwarzen Hosen fielen auf spitze Lackstiefel, und seine schwarz behandschuhten Hände hielten krampfhaft einen sauber gebügelten Zylinderhut.
Die Schwarzmäntel – Band 1 – Kapitel 5
Paul Féval
Die Schwarzmäntel
Originaltitel: Les Habits Noirs
Band 1
Kapitel 5
Die Gewissensbisse des J.-B. Schwartz
Die Kutsche durchquerte im gestreckten Galopp das Dorf Allemagne, wo noch alles schlief, dann bog Monsieur Lecoq nach links ab und schlug einen Feldweg ein. So fuhren sie drei oder vier Minuten lang schweigend dahin.
»Das Spiel, der Wein, die schönen Frauen, Jean-Baptiste«, sagte Monsieur Lecoq plötzlich. »Mein kleiner Finger erzählt mir so manch eine Geschichte. Du hast deinen Auftrag dort drüben gut erledigt, mein Bester. Der Kommissar hat nicht das Geringste gemerkt!«
Buffalo Bill Der letzte große Kundschafter – 25. Kapitel
Buffalo Bill
Der letzte große Kundschafter
Ein Lebensbild des Obersten William F. Cody, erzählt von seiner Schwester Helen Cody Wetmore
Meidingers Jugendschriften Verlag, Berlin 1902
Fünfundzwanzigstes Kapitel
Der erste Besuch im Big-Horn-Valley
Wieder erlitt mein Bruder im Jahre 1880 einen schmerzlichen Verlust durch den Tod seiner kleinen Tochter Orra. Ihrem eigenen Wunsche gemäß wurde sie in Rochester auf dem schönen Friedhof von Mount Hope neben dem kleinen Kit Carson begraben.
Allein auf Regen folgt Sonnenschein. Im Sommer vor Wills letztem Auftreten auf der Bühne wurde ihm wieder ein Töchterchen geschenkt, das den Namen Irma erhielt. Alle Zärtlichkeit, die der Vater für seine beiden dahingeschiedenen Kinder empfunden hatte, schien er nun auf diese Tochter zu übertragen, die diese Liebe aber auch in vollem Maße verdiente.

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