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Unendliche Weiten, ewige Hoffnung: 60 Jahre Star Trek

Unendliche Weiten, ewige Hoffnung: 60 Jahre Star Trek

HEUTE, AM 8. September 2026, feiert die Popkultur einen beispiellosen Meilenstein. Exakt sechs Jahrzehnte ist es her, dass die allererste Episode von Star Trek über die amerikanischen Röhrenbildschirme flimmerte. Als The Man Trap (Das Letzte seiner Art) am 8. September 1966 um 20:30 Uhr Ortszeit auf NBC ausgestrahlt wurde, ahnte noch niemand, dass diese relativ günstige Science-Fiction-Produktion den Grundstein für eines der langlebigsten, einflussreichsten und faszinierendsten Franchises der Entertainment-Geschichte legen würde.

60 Jahre später blicken wir nicht nur auf eine TV-Serie zurück, sondern auf eine Philosophie, die unsere moderne Welt maßgeblich mitgestaltet hat.

INMITTEN DES Kalten Krieges, der Bürgerrechtsbewegung und der ständigen Angst vor der nuklearen Vernichtung schuf der ehemalige Pilot Gene Roddenberry eine Vision, die radikal anders war. Seine Zukunft war nicht postapokalyptisch oder dystopisch. Stattdessen zeigte Roddenberry eine geeinte Menschheit, die Armut, Rassismus und Krieg auf der Erde hinter sich gelassen hatte.

Auf der Brücke der U.S.S. Enterprise agierten ein Amerikaner (Captain Kirk), ein Russe (Chekov), ein Japaner (Sulu), ein Schotte (Scotty) Weiterlesen

Felsenherz der Trapper – Teil 03.3

Felsenherz, der Trapper
Selbst Erlebtes aus den Indianergebieten erzählt von Kapitän William Käbler
Erstveröffentlichung im Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1922
Überarbeiteter Text
Band 3
Der Kundschafter von Fort Kavett
3. Kapitel

Am Berg der Hasen

Inzwischen waren Billy, der… Weiterlesen

Die Gespenster – Vierter Teil – 44. Erzählung

Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Vierter Teil

Vierundvierzigste Erzählung
Das spukende graue Männchen

Im Jahre 1786 diente ein hübsches junges Mädchen bei einer bereits verstorbenen Kriegsrätin, deren genauer Name hier nicht zur Sache gehört. Gertrude – so wurde die Schöne im Hause genannt – erkrankte. Sie genoss bei ihrer Gebieterin, einer überaus menschenfreundlichen Dame, die beste Pflege und Versorgung. Früh und spät war die gute Hausfrau zur Stelle, und ein Wundarzt namens P. besuchte die Leidende täglich.

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Jim Jackson – Ein zwölfjähriger Detektiv

Jim Jackson
Detektivgeschichten
Ein zwölfjähriger Detektiv

Wir hatten im vorherigen Kapitel den kleinen Jim dabei zurückgelassen, wie er darüber nachdachte, wie er den Mörder des alten Italieners Escassiori ausfindig machen könnte.

Jim hatte sich noch nicht bewegt, als seine Mutter aufstand. Sie pflegte ihn gewöhnlich bis kurz vor der Zeit schlafen zu lassen, zu der er zur Schule musste, da sie als verwöhnende Mutter wusste, wie süß den Kindern die letzten Minuten in der Wärme des Bettes erscheinen.

Sie ging ihren täglichen Hausarbeiten nach, als sie sich umdrehte und sah, dass ihr Sohn sich bereits anzog.

»Schon auf?«, fragte sie.

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Der Gefangene der Stadtvogtei – Kapitel 8

Der Gefangene der Stadtvogtei
Eine Berliner Kriminalgeschichte
von Jodocus Donatus Hubertus Temme
G. Behrend (Falkenbergische Verlagsbuchhandlung), Berlin, 1861

Kapitel 8
Ein junger Pole

Der Polizeirat saß an seinem Schreibtisch im Büro, vor sich einen Stapel Unterlagen. Er las in alten Aufzeichnungen und fertigte neue an. Von Zeit zu Zeit blickte er auf und schaute nach der Uhr, die über seinem Arbeitstisch hing. Er schien jemanden zu erwarten.

Da trat sein Gendarm Schmidt ein: eine lange, hagere, aber dennoch kräftige Gestalt mit einem blassen, mageren und melancholischen, aber ruhigen und aufmerksamen Gesicht. Er genoss das Vertrauen jedes ehrlichen Menschen und war der Weiterlesen

Frank Reade Library – Nummer 1 – Kapitel 14

Frank Reade jr. und sein neuer Dampfmann
Oder: Die Reise des jungen Erfinders in den Wilden Westen
Kapitel 14
In heißer Verfolgung

Die Gruppe der Wilden mit den beiden Gefangenen in ihrer Mitte beabsichtigten offensichtlich, die Hügel zu erreichen, wenn möglich noch bevor der Dampfmann sie einholen konnte.

Zunächst hatte Frank geglaubt, er könne ihnen leicht den Weg abschneiden. Doch auf der Prärie gab es mehrere Senken, die das Gefährt umfahren musste, sodass die Strecke weit größer war, als Frank geahnt hatte.

Wie eine entlaufene Lokomotive raste der Dampfmann über die Ebene. Die Vigilanten lieferten sich derweil ein laufendes Gefecht mit den Wilden. Doch Frank Reade jr. war zu einer Enttäuschung verdammt. Es gelang ihm nicht, der Gruppe der Entführer den Weg abzuschneiden, und sie verschwanden in einem tiefen Pass aus seinem Blickfeld.

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