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Das Geisterreich – Erscheinungen guter Geister – Teil 4

Das Geisterreich
im Zusammenhang mit dem diesseitigen Erdenleben
Enthält eine Sammlung der interessantesten Geistererscheinungen, Ahnungen und Mahnungen von Sterbenden und Verstorbenen und dergleichen
Nach wahren Begebenheiten
Verlag J. Lutzenberger, Burghausen
Erster Teil
Erscheinungen guter Geister

Die Erscheinung seiner selbst

Als in Rostock der Professor der Mathematik, Becker, in Gesellschaft verschiedener junger Freunde in einen theologischen Streit geriet, entfernte er sich und ging in seine Bibliothek, um ein Buch zu holen. Hier eintretend, sah er sich selbst auf dem Stuhl am Tisch, auf dem er gewöhnlich zu sitzen pflegte. Er ging näher hinzu, sah dem Sitzenden über die rechte Schulter und bemerkte, Weiterlesen →

Kopmann to Bergen – 4. Kapitel

Heinrich Smith
Kopmann to Bergen
Eine Erzählung aus dem Seemannsleben
Verlag Otto Spamer, Leipzig, 1902

4. Kapitel
Im Bann des Kontors – Flucht und Gefangennahme

Während Anton Bünger auf diese Weise ein dienendes Mitglied der Faktorei wurde, traf eine seltsame Kunde ein. In den nordischen Gewässern liegt eine Unzahl von Inseln – teilweise nur vorübergehend besucht, teilweise vollständig bewohnt –, auch wenn sie den Anschein erweckten, als hause kein Mensch auf ihnen. Die Häuser waren derart zwischen den Talwänden eingeklemmt, dass man sie vom Meer aus nicht bemerkte. Auch ihre Schiffe hielten die Bewohner zwischen den Klippen und Schären so gut verborgen, dass niemand eine Ahnung von deren Anwesenheit hatte. Und doch waren es so viele, dass sie – wenn sie auf einmal auf See erschienen – für eine stattliche Flotte gelten konnten.

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Voyagers! Die Zeitreisenden – Der Omni

Das eleganteste Gadget der Zeitreise-Geschichte
Ein detaillierter Blick auf den Omni

In der faszinierenden Welt der Fernsehserie Die Zeitreisenden (Originaltitel: Voyagers!) ist der Omni – oder auch Omnichron – zweifelsohne das absolute Herzstück der zeitlichen Navigation. Während in der hochmodernen Theorie verschiedene Varianten dieses Geräts existieren, vertraut der charismatische Zeitreisende Phineas Bogg auf sein bewährtes Standardmodell aus schwerem Messing. Doch selbst dieses meisterhafte Werkzeug hat seine Tücken: Ein gefürchteter Fehler ist das Steckenbleiben im Automatikmodus, begleitet von einem beunruhigenden Summen und abwechselnd blinkenden roten und grünen Lichtern. Dieser Defekt hält die Zeitreisenden unerbittlich in der jeweiligen Zeitzone gefangen, bis eine Wartung durchgeführt werden kann.

Betrachtet man die Requisite, so gilt der Omni als eines der elegantesten Zeitreise-Geräte, das je für Film und Fernsehen entworfen wurde. Das Design erinnert stark an die gigantische Zeitmaschine aus der Verfilmung von H.G. Wells’ Romanklassiker von 1960. Besonders die markante Rückwand, die sich wie ein Messingfächer präsentiert, und die markanten rot-grünen Signallichter spiegeln diese Hommage wider. Doch der Omni ist mehr als nur eine Nachbildung – er ist ein Kunstwerk.

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Das Leben auf einer Ranch

Das Ranchleben auf offenem Weideland konnte etwas wild und einsam sein, aber es war für den Rancher ebenso frei und machte ihn unabhängig wie sein Vieh, welches ungehindert mehr als eintausend Hügel durchstreifte. Als Wohnsitz für eine Familie mit Frau und Kindern war eine Ranch aufgrund von Isolation und Mangel an sozialen und erzieherischen Vorzügen nicht erstrebenswert; aber für einen Mann, welcher gern ohne Komfort lebte, übte dies eine außerordentliche Faszination aus. Freiheit konnte Einsamkeit und Unabhängigkeit Monotonie bedeuten, doch für eine Saison war es sehr amüsant. Wie alles andere konnte das Ranchleben anstrengend und ermüdend werden, wenn es zu lange ohne jegliche Veränderung geführt wurde, aber das Neue übte einen Charme aus, welcher unwiderstehlich war.

Das Ranchleben war durch das Festhalten am Überlieferten ungebunden und wurde nicht durch geschäftliche Sorgen belastet. Es war ein einfaches natürliches Leben, das frei von allen Arten von Druck war. Es entlastete die Spannungen einer konstruierten Existenz und ließ Sorgen und Ärger vergessen. Die Zeit verging wie im Flug, und die vollständige Abgeschiedenheit und Ruhe gab der Natur eine Chance, um sich weit weg von den Behausungen der vergrämten Männer auszuruhen und zu erholen.

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Frank Reade Library – Nummer 1 – Kapitel 15

Frank Reade jr. und sein neuer Dampfmann
Oder: Die Reise des jungen Erfinders in den Wilden Westen
Kapitel 15
Frank gewinnt den Dampfmann zurück

In diesem Augenblick hatten Barney und Pomp gerade überlegt, wie sie etwas über das Schicksal von Frank Reade jr. erfahren könnten.

Das Auftauchen des Dampfmannes war eine echte Überraschung. Erstaunt sahen sie dem Mann nach, wie er den Berg hinabeilte.

»Du meine Güte!«, rief Pomp mit aufgerissenen Augen. »Was hat das zu bedeuten?«

»Ach was, das ist der Dampfmann, Junge. Siehst du das denn nicht?«, entgegnete der Kelte.

»Ich sehe es genauso gut wie du«, antwortete Pomp. »Warum fragst du mich dann danach? Das würde ich gerne wissen.«

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