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Wenn Dämonen aufeinandertreffen

Wenn Dämonen aufeinandertreffen
Die epische Welt von Fabula Ensis

Fabula Ensis: Krieg der Tengu und Shinigami entführt uns in eine düstere Sphäre, die tief von japanischer Mythologie und traditioneller Folklore geprägt ist. Mit einer Mischung aus übernatürlichen Wesen, mächtigen Kräften und erbitterten Auseinandersetzungen erschafft die Geschichte eine faszinierende Welt voller Geheimnisse, Gefahren und moralischer Konflikte. Das Werk lässt sich dem Genre der Dark-Myth(ologie) zuordnen und richtet sich besonders an Leserinnen und Leser, die asiatisch inspirierte Welten, eindrucksvolle Schwertkämpfe und dramatische Machtduelle schätzen.

Im Mittelpunkt der Handlung steht das fragile Gleichgewicht zwischen uralten Mächten, das zunehmend ins Wanken gerät. Die stolzen, kampferprobten Tengu – mystische Wesen, die eng mit den Winden und Bergen verbunden sind – treffen auf die unerbittlichen Shinigami, die als Hüter des Todes und des Seelenreichs gelten. Die Spannungen zwischen beiden Lagern nehmen immer weiter zu, bis ein verheerender Krieg unausweichlich scheint. Während die Auseinandersetzung eskaliert, geraten einzelne Figuren zwischen die verhärteten Fronten und müssen sich nicht nur gefährlichen Gegnern stellen, sondern auch ihre eigenen Weiterlesen →

Secret Service Band 4 – Kapitel 11

Francis Worcester Doughty
Secret Service No. 4
Old and Young King Brady Detectives
Der geniale Bluff der Bradys
Oder: Ihre Verfolgungsjagd zur Rettung einer Erbin
Eine interessante Detektivgeschichte aus dem Jahr 1899, niedergeschrieben von einem New Yorker Detective

Kapitel 11
Ein Bluffspiel

Der Chef des Secret Service hatte bereits viele Erkundigungen nach den beiden Bradys eingezogen. Er hatte alle Detektive befragt, vergeblich versucht, ihnen eine Nachricht zukommen zu lassen, und war mittlerweile ernsthaft besorgt.

Mr. Moore war fast täglich zu Gast im Hauptquartier des Secret Service. Er erkundigte sich stets nach den Bradys. Er war sich Weiterlesen →

Führer durch die Sagen- und Märchenwelt des Riesengebirges 39

Max Klose
Führer durch die Sagen- und Märchenwelt des Riesengebirges
Mit zahlreichen Abbildungen aus dem Riesengebirge
Verlag von Brieger & Gilbers. Schweidnitz (Świdnica). 1887.
Überarbeitete Fassung

XII. Hohenfriedeberg und Zeiskenschloss

1. Die Kapelle bei Hohenfriedeberg

Bei der Stadt Hohenfriedeberg, die durch Friedrich des Großen glorreichen Sieg über den Herzog Karl von Lothringen am 14. Juni 1745 bekannt ist, liegt auf einem Berge ein Kirchlein, welches von dem Ritter Niclas von Czettriz im Jahre 1634 Gott zu Ehre und Dank erbaut worden sein soll. Der Ritter war nämlich von den Schweden auf seinem festen Bergschloss, dem Czeschhaus, eingeschlossen worden. Die Feinde hungerten Weiterlesen →

Aus den Geheimakten des Welt-Detektivs – Band 14 – 4. Kapitel

Aus den Geheimakten des Weltdetektivs
Band 14
Das Geheimnis der Goldgräberhütte
Kapitel 4
Der neue Herr

Artur Titchburn war keineswegs der Einzige im vornehmen Haus in der Kensington Street, der mit Gewinn und Freude aus Amerika zurückgekehrt war. Allgemein hatte man ihn freudig erwartet und sich – wie es meist der Fall ist – nur das Beste vom neuen Chef erhofft. Das recht ansehnliche Personal der Firma Titchburn & Co. sehnte sich förmlich danach, wieder eine echte Führungspersönlichkeit an der Spitze zu haben.

Zu beklagen hatten sich die Angestellten im letzten Jahr zwar nicht – auch seit dem Tode des alten Titchburn gewiss nicht –, denn die Geschäftsleitung lag in den Händen des alten Kassierers, Mr. Nestor Dickens. Er war ein milder, liebenswürdiger alter Herr gewesen, stets darum bemüht, allen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Aber schließlich kann nur ein wirklicher Chef belohnen Weiterlesen →

Die Pirateninsel – Kapitel 1-1

Harry Collingwood
Die Pirateninsel
Kapitel 1
Das Wrack der Gunfleet

Es war eine verdammt raue Nacht. Während der beiden vorangegangenen Tage sank das Barometer langsam aber beharrlich. Die Dämmerung sah rot und bedrohlich aus, eine starke Brise wehte von Süd-Ost. Obwohl an diesem tristen Novembertag der Wind mal abflaute, mal etwas zunahm, hatte sich diese Brise bis zum Einbruch der Dunkelheit zu einem regelrechten Novembersturm mit pfeilartigem Regen und Graupelschauern entwickelt, welche von wütenden Böen getrieben einer Musketensalve gleich auf das Straßenpflaster schlugen.
Bei solch einem Wetter jagt man keinen Hund vor die Tür. So sagte sich Ned Anger, als er in Brightlingsea den gemütlichen Schankraum des Ankers betrat, einen Stuhl griff und sich in die Nähe des lodernden Wrackholzfeuers setzte, um auf sein Pint zu warten, welches er am Tresen bestellt hatte.
»Und doch gibt es viele arme Seelen«, erwiderte die dralle Wirtin, während sie Ned das bestellte Pint auf einem kleinen Tablett Weiterlesen →