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Buffalo Bill Der letzte große Kundschafter – 24. Kapitel

Buffalo Bill
Der letzte große Kundschafter
Ein Lebensbild des Obersten William F. Cody, erzählt von seiner Schwester Helen Cody Wetmore
Meidingers Jugendschriften Verlag, Berlin 1902

Vierundzwanzigstes Kapitel

Literarische Arbeiten

Zu jener Zeit unternahm Will auch seine ersten literarischen Versuche. Wie der Leser gesehen hat, war die Zahl seiner Schultage nicht groß, und noch immer konnte er, wie er einst bei Unterzeichnung seines ersten Kontraktes gegenüber Herrn Majors gesagt hatte, eine Flinte besser handhaben als eine Feder. Das bewegte Leben in den Grenzgebieten ließ einem Mann nicht viel Zeit, sich eine gute Schulbildung anzueignen, und so ist es nicht verwunderlich, dass der erste Aufsatz, den Will veröffentlichte, eine beträchtliche Anzahl orthografischer Schnitzer und Interpunktionsfehler aufwies. Man machte ihn zwar auf diese Mängel aufmerksam, doch das Prärieleben Weiterlesen →

Der Tyrann von Nottingham – Kapitel 2

Robin Hood
Der Tyrann von Nottingham
Wie Robin Hood den grausamen Normannen Oswald de Burgh gefangen nahm – und warum er ihn wieder freiließ

Kapitel 2: Der mysteriöse Bogenschütze

Richard Löwenherz, König von England, ahnte nicht das Geringste von den bevorstehenden Ereignissen. Er verließ London, um sich den Kreuzfahrern auf dem Weg ins Heilige Land anzuschließen, und übertrug die Verwaltung des Landes Prinz John und einigen Baronen. Der König hegte keinen Zweifel daran, dass während seiner Abwesenheit alles zum Besten stehen würde, denn er hatte Oswald de Burgh eine strenge Anweisung erteilt, die Forstgesetze abzumildern und die Bauern sowie das einfache Volk in Frieden zu lassen.

Dennoch unternahm Prinz John, sobald De Burgh ihm sein Leid geklagt hatte, Schritte zur Zerschlagung der Waldläufer von Sherwood – völlig ungeachtet des Wunsches seines königlichen Bruders. Oswald de Burgh kehrte mit eintausend Mann, die ihm Weiterlesen →

Das Geisterreich – Erscheinungen guter Geister – Teil 4

Das Geisterreich
im Zusammenhang mit dem diesseitigen Erdenleben
Enthält eine Sammlung der interessantesten Geistererscheinungen, Ahnungen und Mahnungen von Sterbenden und Verstorbenen und dergleichen
Nach wahren Begebenheiten
Verlag J. Lutzenberger, Burghausen
Erster Teil
Erscheinungen guter Geister

Die Erscheinung seiner selbst

Als in Rostock der Professor der Mathematik, Becker, in Gesellschaft verschiedener junger Freunde in einen theologischen Streit geriet, entfernte er sich und ging in seine Bibliothek, um ein Buch zu holen. Hier eintretend, sah er sich selbst auf dem Stuhl am Tisch, auf dem er gewöhnlich zu sitzen pflegte. Er ging näher hinzu, sah dem Sitzenden über die rechte Schulter und bemerkte, Weiterlesen →

Kopmann to Bergen – 4. Kapitel

Heinrich Smith
Kopmann to Bergen
Eine Erzählung aus dem Seemannsleben
Verlag Otto Spamer, Leipzig, 1902

4. Kapitel
Im Bann des Kontors – Flucht und Gefangennahme

Während Anton Bünger auf diese Weise ein dienendes Mitglied der Faktorei wurde, traf eine seltsame Kunde ein. In den nordischen Gewässern liegt eine Unzahl von Inseln – teilweise nur vorübergehend besucht, teilweise vollständig bewohnt –, auch wenn sie den Anschein erweckten, als hause kein Mensch auf ihnen. Die Häuser waren derart zwischen den Talwänden eingeklemmt, dass man sie vom Meer aus nicht bemerkte. Auch ihre Schiffe hielten die Bewohner zwischen den Klippen und Schären so gut verborgen, dass niemand eine Ahnung von deren Anwesenheit hatte. Und doch waren es so viele, dass sie – wenn sie auf einmal auf See erschienen – für eine stattliche Flotte gelten konnten.

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Voyagers! Die Zeitreisenden – Der Omni

Das eleganteste Gadget der Zeitreise-Geschichte
Ein detaillierter Blick auf den Omni

In der faszinierenden Welt der Fernsehserie Die Zeitreisenden (Originaltitel: Voyagers!) ist der Omni – oder auch Omnichron – zweifelsohne das absolute Herzstück der zeitlichen Navigation. Während in der hochmodernen Theorie verschiedene Varianten dieses Geräts existieren, vertraut der charismatische Zeitreisende Phineas Bogg auf sein bewährtes Standardmodell aus schwerem Messing. Doch selbst dieses meisterhafte Werkzeug hat seine Tücken: Ein gefürchteter Fehler ist das Steckenbleiben im Automatikmodus, begleitet von einem beunruhigenden Summen und abwechselnd blinkenden roten und grünen Lichtern. Dieser Defekt hält die Zeitreisenden unerbittlich in der jeweiligen Zeitzone gefangen, bis eine Wartung durchgeführt werden kann.

Betrachtet man die Requisite, so gilt der Omni als eines der elegantesten Zeitreise-Geräte, das je für Film und Fernsehen entworfen wurde. Das Design erinnert stark an die gigantische Zeitmaschine aus der Verfilmung von H.G. Wells’ Romanklassiker von 1960. Besonders die markante Rückwand, die sich wie ein Messingfächer präsentiert, und die markanten rot-grünen Signallichter spiegeln diese Hommage wider. Doch der Omni ist mehr als nur eine Nachbildung – er ist ein Kunstwerk.

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